top of page

MVZ mit hochsensiblen Patientendaten Umsetzung tragfähiges, KBV-konformes Datenschutz- und Sicherheitskonzept

  • Autorenbild: Die DatenWächter
    Die DatenWächter
  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit


Ausgangssituation

Ein medizinisches Versorgungszentrum mit zwei Praxisstandorten und eigenem Labor – verteilt über mehrere Bundesländer – verarbeitete hochsensible Gesundheitsdaten. Datenschutz wurde intern „nebenbei“ betreut und waren faktisch nicht ausreichend umgesetzt. Es fehlten belastbare Strukturen, eine neutrale Bewertung der IT-Sicherheit (nach KBV IT-Sicherheitsrichtlinie einer großen Praxis), aktuelle Dokumentation und ein klarer Überblick über Risiken – bei gleichzeitig sehr hohem Schutzbedarf.


Unsere Lösung

  • Übernahme der Rolle als externer Datenschutzbeauftragter

  • Vollständiger Review und strukturierte Neuaufstellung aller Datenschutzprozesse und Dokumente

  • Prüfung der IT-Sicherheit anhand der KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie

  • Entwicklung eines umsetzbaren IT-Sicherheitskonzepts als klare Arbeitsgrundlage für den IT-Dienstleister

  • Enge Abstimmung mit den Gesellschaftern – Fokus auf pragmatische, betriebsverträgliche Lösungen


Ergebnis für den Kunden

  • Rechtssichere und nachvollziehbare Datenschutzstruktur

  • Deutlich erhöhtes Sicherheitsniveau für hochkritische Patientendaten

  • Klare Vorgaben für den IT-Dienstleister – keine Unsicherheiten in der Umsetzung

  • Minimale Zusatzbelastung für den Praxisbetrieb und das Personal

  • Wenig administrativer Aufwand bei gleichzeitig hoher Compliance

  • Reduzierung der Haftungsrisiken für die Gesellschafter


Warum das wichtig ist

Gerade bei hochsensiblen Gesundheitsdaten führen fehlende Strukturen schnell zu erheblichen Haftungsrisiken – organisatorisch wie persönlich für die Verantwortlichen.



Kommentare


bottom of page